
Der Aurelia Award auf dem Waterkant Festival in Kiel
Der Aurelia Award wurde von der Gesellschaft für Immersive Medien Schleswig-Holstein e.V. (GiM.SH) initiiert. In Kooperation mit dem Waterkant Futures Thinking Lab konnten bis zum 5. April 2026 immersive Anwendungen einreicht werden, von denen die besten drei am 18. Juni auf dem Waterkant Festival auf dem MFG5-Gelände bei Kiel mit dem Aurelia Award ausgezeichnet wurden.
Der erste Platz ist mit 500 € Preisgeld dotiert. Dazu eine Vernetzung zum XR Bavaria Hub & Festival der Zukunft, München sowie ein Spot in der Waterkant Ausstellung 2026. Der zweite Platz ist mit 250 € dotiert, der dritte mit 100 €

Die Gewinner

Von links nach rechts: Phillip Quast, Colin Schubert, Sarah Manegold und Pascal Friedrichsen.

Der 1. Platz – „Hier und damals“
Das Projekt auf dem ersten Platz hat uns besonders durch seinen runden Gesamteindruck überzeugt. Das Design der Umgebung ist sehr einzigartig und bleibt im Gedächtnis, durch die einprägsamen Texte kommt Atmosphäre auf und die Relevanz erscheint uns, besonders in den heutigen Zeiten, als besonders hoch.
Daher geht der erste Platz an das Projekt „Hier und damals“, eingereicht von Phillip Quast von der Muthesius Kunsthochschule.
Der 2. Platz – „In the Box“
Das Projekt auf dem zweiten Platz hat für uns den Eindruck erweckt, sehr „on point“ zu sein. Es fokussiert sich sehr auf seine zentrale Mechanik, bei der mit dreidimensionalen Formen ein größerer Würfel ausgefüllt werden muss. Überzeugt haben uns die sehr griffige Bedienung, eine leichte aber spürbare Steierung des Schwierigkeitsgrades und on top ein Leveleditor.
Der zweite Platz geht daher an „In the Box“, eingereicht von Pascal Friedrichsen von der Hochschule Flensburg.


Der 3. Platz – „Voyagers Grand Tour“
Bei der drittplatzierten Anwendung hat uns besonders gefallen, wie wissenschaftliche Inhalte spielerisch vermittelt werden. Hervorzuheben ist insbesondere das Mini-Game, das auf anschauliche Weise erfahrbar macht, wie Planetenbewegungen zur Beschleunigung von Raumsonden genutzt werden können.
Komplexe Zusammenhänge werden dadurch verständlich und interaktiv erlebbar. Der dritte Platz geht an „Voyagers Grand Tour“, eingereicht von Sarah Manegold und Colin Schubert von der HAW Kiel.
